Haustiere orten
Sie sind hier: Startseite » Tierzubehör » Krankheiten im Aquarium

Krankheiten im Aquarium

Im Aquarium Krankheiten erkennen und behandeln

Auch die Fische in einem Aquarium können unter verschiedenen Krankheiten leiden. Je früher man sie erkennt und die erkrankten Exemplare von ihren Artgenossen absondert und behandelt, desto größer sind die Überlebenschancen und die Wahrscheinlichkeit, dass sich andere Fische damit anstecken, sinkt. Auslöser für verschiedene Erkrankungen können eine schlechte Wasserqualität oder die Bestückung des Beckens mit einer zu hohen Zahl an Fischen sein. Auch Schwankungen der Wassertemperatur können Krankheiten genauso bewirken wie der Besatz mit Arten, die sich von Haus aus nicht vertragen.So kann bei den Fischen im Aquarium die Pünktchenkrankheit auftreten. Die Fische bekommen weiße Pünktchen auf den Schuppen und reiben sich an Pflanzen und Steinen. Auch zeigen die heftigen Bewegungen ihrer Kiemen, dass sie Probleme mit der Atmung haben.

Aquariumbedarf kaufen:

Eine zweite krankhafte Erscheinung kann die Flossenfäule sein. Die Flossen sehen zerfranst aus und sind kürzer als bei gesunden Tieren. Die Kiemendeckel stehen ab und die Fische reiben sich am Inventar des Aquariums.

Bei der Lochkrankheit ist eine schnelle Abmagerung mit einer zunehmenden dunklen Verfärbung des Körpers zu beobachten. Außerdem zeigen sich am Kopf Löcher, in deren Inneren sich eine weiße Schicht befindet.

Das sind nur drei der möglichen Erkrankungen, die bei Fischen in einem Aquarium auftreten können. Sie werden unterschiedlich behandelt, wobei immer eine Kombination der Einflussnahme auf die Wasserqualität und die Gabe von Medikamenten angezeigt ist. Die fachkundigen Ansprechpartner sind hier die Zoofachhändler sowie die Veterinäre. In jedem Fall aber sollte man einzelne erkrankte Fische so schnell wie möglich vorübergehend isolieren, um eine Ausbreitung der Krankheit im Aquarium zu verhindern.